Fabian Brennecke

geboren 1984, aufgewachsen in Peine. Fing auf der Canon AE1 seines Vaters an zu fotografieren, machte später eine Ausbildung zum „Designer für visuelles Marketing“, auch Dekorateur genannt. Arbeitet tagsüber als Fotograf und nachts als Funk- und Soul-DJ. Größe seiner Plattensammlung: 1021. Zusammen mit Amrai Coen bekam er das Gabriel-Grüner-Stipendium. Seine Themen: Skateboarder und Graffitisprayer, Flüchtlinge und Vietnam-Veteranen. Studiert Fotojournalismus in Hannover.

Meine Blogeinträge:
Multimedia: Streets Of Brooklyn

Multimedia: Streets Of Brooklyn

Ich bin gerade in New York und drehe Alltags-Szenen auf den Straßen von Brooklyn. Später will ich einen kleinen Film daraus machen. Ich will die klassische Streetphotography weiterdrehen und mache deshalb Streetfilming. Aber das ist nicht so einfach. Wenn ich Menschen oder Szenen auf der Straße fotografiere, halte ich nur einen kleinen Augenblick fest. Ich [...]
Multimedia: Street Interviews

Multimedia: Street Interviews

Zusammen mit Jonathan Winkler und Jascha Müller von Nekosan war ich in Hannovers Straßen unterwegs, um Hannoveranerinnen und Hannoveraner nach ihrem Verhältnis zur Stadt zu befragen. Aus den Filmaufnahmen haben wir drei Videos für die Ihme Gallery produziert, ein Kunstprojekt mit dem Ziel, das Ihme Zentrum, einen heruntergekommenen Gebäudekomplex, für die Anwohner wieder attraktiv zu [...]

Fotoblog: Instanbul at night

Fotoblog: Instanbul at night

Saufen, rauchen, tanzen: Wer feiern will, muss nach Istanbul. Ich war nachts in der Party-Metropole unterwegs und habe Szenen gesammelt.

Fotoblog: Perpignan

Fotoblog: Perpignan

Im Juli war ich unter anderem mit Julius Schrank und Florian Manz von Kollektiv 25 in Perpignan, Frankreich. Dort fotografierten wir eine Woche lang für eine Ausstellung anlässlich der 50-jährigen Städtepartnerschaft zwischen Hannover und Perpignan, die im Oktober im Rathaus von Hannover stattfinden wird. Die Ausstellung beinhaltet zwölf verschiedene Fotoserien, welche von der Stadt Perpignan [...]

Bienvenido a Tijuana

Bienvenido a Tijuana

In Hotels, auf Plantagen, in Restaurants – Migranten ohne Papiere arbeiten überall in den USA. Jährlich schieben amerikanische Behörden fast 400.000 Illegale ab, die meisten sind Mexikaner. Rund 400 landen täglich in Tijuana. Für eine Recherche waren Fabian und Amrai ein paar Wochen vor Ort. Bilder einer begrenzten Welt.


Meine Geschichten:

Die Klappstuhl-Armee

Die Klappstuhl-Armee Veröffentlicht in der Berliner Zeitung am 25. Oktober 2010

Eine Bürgerwehr aus Patrioten bewacht die Grenze zwischen den Vereinigten Staaten und Mexiko. Sie nennen sich „Minutemen“ und wollen Amerika vor einer Invasion der Illegalen schützen


Skatekid

Skatekid Unveröffentlicht

Skateboard fahren, kein Hobby, sondern eine Lebenseinstellung. Vinzent hofft, eines Tages davon leben zu können